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Highlight Jetpower 2017

20.09.2017 12:55 von mfso

Fernsteuersystem „Core“ von Powerbox

Lange war Sie angekündigt, lange hat man darauf gewartet, jetzt ist Sie da: „CORE“ von Powerbox. Im vorbeigehen sieht Sie unauffällig aus, nimmt man Sie in die Hand ist man sofort von der Haptik begeistert. Alle Bedienelemente sind gut erreichbar, das Display immer optimal im Blickfeld, auch bei voller Sonneneinstrahlung sehr gut ablesbar, die Steueraggregate, aus Aluminium gefertigt und mit verschleißarmen Hallsensoren ausgestattet. Die Präzision spürt man auch sofort, wenn man die Knüppel bewegt. Absolute, innovative Programmierbarkeit über das Touchscreen. Alle Parameter sind klar und übersichtlich dargestellt und dadurch auch sehr gut ablesbar. Der leistungsstarke, linuxbasierende Rechner trägt beträchtlich zu dem bei, was Sie kann. Zusätzlich sorgt er für genügend Spielraum für spätere Updates.

Dieser 26-Kanal-Sender bietet extreme, redundante Störsicherheit im 2,4 GHZ-Band, eine überragende Reichweite einschließlich integriertem GPS-System. Wie bei Powerbox üblich auch die redundante Stromversorgung. Mit den 20 Gebern und den beiden, optionalen, Knüppelschaltern sollte jeder Pilot genügend Möglichkeiten haben, sein Modell individuell zu programmieren. Zusätzlich zu den oben genannten Features bietet dieser High-End-Sender eine besonders leistungsfähige Echtzeittelemetrie mit einer Übertragungsrate von bis zu 800 Werten pro Sekunde. Natürlich kann diese Kurzvorstellung nur die wesentlichen Eckpunkte wiedergeben. Bis zur endgültigen Serienreife und der damit einhergehenden Auslieferung wird es aber noch rund ein Jahr dauern, da die Versuchsreihen, sprich Felderprobung, noch nicht beendet sind. Dies ist auch gut so, denn dann wird man ein wirklich erprobtes Fernsteuersystem, made in Germany, in Händen halten, welches mit Sicherheit über viele Jahre zuverlässig seinen Dienst tun wird.

Telemetrie überwachte Kraftstoffversorgung von Intairco

Das Innovationen nicht zwangsläufig aus Europa kommen müssen, das wird sehr eindrucksvoll von der Fa. Intairco aus Australien deutlich gemacht. Die Fa, Intairco präsentierte auf der JetPower2017 ein Kraftstoffsystem für Turbinen, welches die oft gefürchtete Blasenbildung minimiert. Genannt werden die Hauptbauteile „I-Trap“. In verschiedenen Größen, für jede Turbinengröße gibt es die passenden I-Traps, aus sehr hochwertigen Materialien, wie Aluminium und Acryl, gefertigt werden die Komponenten auch höchsten Ansprüchen gerecht und sind dadurch auch sehr beständig.

Die verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten, entweder direkt am Gehäuse oder mit einem zusätzlichen Befestigungswinkel erlauben die Montage in jeden Modell, auch bei begrenztem Platzangebot. Alle I-Traps bieten die Möglichkeit die verschiedensten Anschlüsse zu verwenden, seien es Festoanschlüsse oder normale Nippel. Zusätzlich erlauben die Komponenten des Intaircosystems alles zu zerlegen um die Bauteile entsprechend reinigen zu können. Darüber hinaus kann bei allen Typen der integrierte Sinterfilter, für kleines Geld, mit wenigen Handgriffen gewechselt werden, sollte eine Reinigung nicht mehr ausreichen. Neben den normalen I-Traps bietet Intairco eine spezielle Ausführung mit integrierter Telemetriefunktion an. Hierdurch wird die Sicherheit beim Betrieb unserer Turbinen nochmals erhöht. Momentan kommuniziert das Intairco-System mit Jeti, Multiplex und Futaba S-Bus, weitere sind bereits in Planung. Ergänzt wird die I-Trap-Reihe durch verschiedene Filter und den unterschiedlichsten Befestigungsteilen, wie z.B. Pumpenbefestigung, Halter für Kugelhähne usw., für die Verwendung im Jet. Das Beste für uns ist natürlich die Tatsache, dass man nicht in „Down Under“ kaufen muss, die Firma Final-Modellbau ist offizieller Importeur für dieses innovative Kraftstoffsystem aus Australien

Kontaktboard für den Flächen-/Rumpfübergang von Hacker/Emcotec

Eine weitere Neuheit Stand von Hacker/Emcotec war einmal ein Kontaktboard für den Flächen-/Rumpfübergang, erhältlich in zwei verschiedenen Größen. Das besondere daran ist die Verpolungssicherheit und die Sicherung des Ganzen mittels zweier Magnete. Magnetisch funktioniert auch die Flügelbefestigung, ebenfalls am Stand von Hacker/Emcotec. Hier wird mittels eines starken Magneten von außerhalb eine Verriegelung aktiviert bzw. deaktiviert. Dieses System funktionierte am Messestand einwandfrei, ob es sich auf unseren Modellflugplätzen durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

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